FAQ

Preis & Kosten

Das hängt von Personenzahl, Menü, Aufwand und Location ab. Es gibt keine Pauschale, die für jeden passt – deshalb erstelle ich dir immer ein individuelles Angebot. Transparent, nachvollziehbar, ohne versteckte Kosten.
Die Zutaten werden in der Regel separat abgerechnet – das besprechen wir vorab. Es gibt keine bösen Überraschungen auf der Rechnung.
Für private Dinner gibt es einen Mindesteinsatz – das klären wir im ersten Gespräch.

Ablauf & Buchung

Anfrage senden → kurzes Kennenlerngespräch → Menüplanung → ich komme zu dir.
Für private Dinner 2–3 Wochen. Für Hochzeiten und größere Events 4–8 Wochen. Kurzfristige Anfragen trotzdem immer willkommen.
Ja. Anpassungen beim Menü oder der Personenzahl sind bis zu einem gewissen Zeitpunkt möglich.

Menü & Essen

Ja – immer. Ich entwickle das Menü gemeinsam mit dir. Deine Wünsche stehen an erster Stelle.
Ja, auf Restaurantniveau – nicht als Kompromiss, sondern als vollwertiges kulinarisches Erlebnis.
Das klären wir vorab. Allergien sind für mich kein Hindernis, sondern Teil der Planung.
Von 3 bis 7 Gänge – je nach Anlass und Wunsch.

Anreise & Location

Deutschlandweit. Von Hamburg bis München – wenn der Anlass es wert ist, bin ich dabei.
Nein. Eine normale Haushaltsküche reicht völlig aus. Ich bringe alles mit, was ich brauche.
Ja – von der privaten Küche bis zum Messestand für tausende Besucher.

Zutaten & Qualität

Regionalität ist mir wichtig – aber Ehrlichkeit noch mehr. Ich kaufe so oft wie möglich regional und saisonal ein. Aber mein Anspruch ist das beste Produkt für deinen Teller. Eine Mango aus Indien schmeckt besser als eine unreif geerntete. Ein Rind aus Nebraska liefert manchmal eine Qualität, die regional nicht zu finden ist. Das sage ich offen – und genau das ist mein Qualitätsversprechen.
Nein. Mein Anspruch ist es, ohne Konservierungsstoffe und Zusatzstoffe zu kochen. Frische Zutaten, echtes Handwerk, kein Shortcuts. Das schmeckt man.
Weil Zeit und Handwerk einen Preis haben. Macarons sind aufwendiger als ein Schokoladensoufflé. Wenn ich zusätzlich noch Eis von Hand mache, steckt ein Vielfaches an Arbeitszeit drin. Ich mache das, weil es besser schmeckt – und wer diesen Unterschied will, bekommt ihn. Transparent und nachvollziehbar.